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Mars
Den meisten aus der Astrologie bekannt als Planet der Leidenschaft, des
Groben, der Streitlust, aber auch des Mutes und der männlichen Sexualität. Man
ordnet ihn als Herrscher dem Tierkreiszeichen Widder (21.03. – 20.04.)zu, was
ein Hinweis auf seine ursprüngliche Bedeutung als Frühlingsgott sein dürfte.
Materialisation
Das spontane Auftauchen einer Person oder eines Gegenstandes – sozusagen
aus dem Nichts. Man geht davon aus, dass sich diese „verstofflichten“
Gegenstände oder Menschen (Geister) die Materie von einem Medium „entlehnen“
oder dass es sich dabei um telepatische Ausscheidungen handelt. |
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Meridian
Zum einen jeder Halbkreis auf der Erdkugel, de die Pole miteinander
verbindet. Die Orte, die durch einen Meridian verbunden sind, haben die gleich
Zeit, In der Akupunktur die Bezeichnung für die „Kanäle“, durch die Ch’i
fliesst, die Lebensenergie.
Merlin
Nach der Legende von Satan abstammender englischer Zauberer, der am Hof
von König Arthur wirkte. Es wird angenommen, das Merlin ursprünglich ein Gott
der Kelten war und erst mit der fortschreitenden Christianisierung zum Magier
umgestaltet wurde. |
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Muladhara-Chakra
Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das
Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen.
Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum
Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren
aufblühen.
Mummelkrone
Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln.
Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten
gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand
bringen. |
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Megalithen
Aus dem griechischen, wobei mega „gross“ bedeutet, „lithos“ der „Stein“.
Gemeint sind grosse Steine oder Steinblöcke, die in geometrischer Form
aufgestellt wurden. Allen megalithischen Monumenten ist gemeinsam, dass sie an
starken Kraftpunkten stehen. Vermutungen über den Sinn dieser „Bauten“ gibt es
verschiedene. Man spricht von Observatorien, um z.B. die Sonnenwende zu
bestimmen, man vermutet dahinter Kultorte und spricht davon, dass Ausserirdische
oder Atlanter die Aufsteller gewesen seien, die damit die Energieströme der Erde
ausgleichen wollten. Ein weiteres Rätsel gibt das Herschaffen und Aufstellen der
tonnenschweren Kolosse auf. Bis heute weiss man nicht, wie die
jungsteinzeitlichen Aufsteller es geschafft haben, die Blöcke zu bewegen und
senkrecht in – übrigens genauer astronomischer Ausrichtung – den Himmel ragen zu
lassen. Wohl das bekannteste megalitische Monument : Stonehenge in
Grossbritanien. |
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Mahatma
Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“.
Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass
der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.
Mandala
In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe
benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische
Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit
vermitteln. |
Pansophie
So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das
Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus
dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu
einem. Dazu zählt
- Astrologie
- Antrosophie
- Freimauerei
und andere geheime Gesellschaften
- Mystik
- Paranormale
Erscheinungen
- Spiritismus
- Philosophie
- Metaphysik
- Religionen
Para
Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass
es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder
Methoden nicht zu erklären ist. |
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Physikalische Phänomene
Herbei handelt es sich um Vorgänge, bei denen Materie z.B. bewegt,
verändert, aufgeheizt oder abgekühlt wird, ohne das eine physikalische Ursache
erkennbar ist. Meist treten solche Phänomene während spiritistischen Sitzungen
(Glas- oder Tischrücken) oder während Spukgeschehen (Gegenstände fliegen durch
die Luft, Bilder fallen von der Wand) auf. Sensitive sind in der Lage, solche
Phänomene willentlich herbeizuführen, in diesem Fall spricht man von
Psychokinese. |
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PSI
Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des
griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel
bedeutet wie Seele.
PSI Epsilon
Bezeichnung für Materialisationspähnomene.
Psychokinese
Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es
kein physikalische Ursache gibt. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
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Uranus
Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen
Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den
Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine
beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten
griechischen Gottheiten. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
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Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über abrupt veränderten Flugbahnen und
gleissend hell bis hin zu wechselnde Formen und Farben. |
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