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Metalle
Gold, Silber, Eisen, Quecksilber, Zinn, Kupfer und Blei waren die sieben
Metalle, die den Menschen des Altertums bekannt waren. Diese Metalle ordnete man
unter anderem den damals bekannten Planeten zu:
Gold : Sonne
Silber : Mond
Eisen : Mars
Quecksilber : Merkur
Zinn : Jupiter
Kupfer : Venus
Blei : Saturn
Metaphysik
Aristoteles bezeichnete damit alle Forschungen, die über das sinnliche
Begreifen herausgehen. So den Okkultismus, die Mystik, den Glauben wie auch den
Aberglauben und die Theosophie. |
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Meditation
Die intensive Versenkung oder die tiefe Konzentration, oft mit Hilfe
eines Mantras. Die Meditation soll den Menschen dem inneren Selbst nahe bringen,
zur Erleuchtung führen oder, im therapeutischen Sinn, ihm ein verbessertes
körperliches Wohlbefinden bringen, eingehend mit einer grösseren innerlichen
Ruhe und Gelassenheit.
Medium
Eine Person, die die Fähigkeit besitzt, zwischen dem Diesseits und dem
Jenseits zu „vermitteln“. Dabei stellt das Medium einem Geistwesen seinen Körper
zeitweise zur Verfügung und übermittelt Botschaften gesprochen oder geschrieben. immer wider zu
beobachten ist, das die Medien die Botschaft oft mit völlig veränderter Stimme
oder in einer Handschrift übermitteln, die nicht ihre eigene ist. |
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Merkur
Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen
Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und
Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. –
21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten,
geistigen Austausch.
Meta
Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von
Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint. |
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Mistel
Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in
frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt
die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles
Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh
schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann,
wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus
aufhängt.
Moiren
Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie
bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen. |
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Muladhara-Chakra
Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das
Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen.
Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum
Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren
aufblühen.
Mummelkrone
Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln.
Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten
gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand
bringen. |
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Planchette
Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei
spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein
Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt
Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt –
Worte oder Begriffe auf. |
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Parapsychologie
Sie befasst sich mit den psychologischen Phänomenen die mit Hilfe der
Psychologie nicht erklärt werden können. Zu diesem Phänomenen gehört die
Telepathie, die Präkognition, der Spuk, das Hellsehen.
Past Life Therapie
Eine Therapieform, der die Auffassung zugrunde liegt, dass körperliche
oder seelische Krankheiten im jetzigen Leben aus traumatischen Umständen in
früheren Leben resultieren. Die Past Life Therapie arbeitet mit Hypnose und mit
Hilfe des Psychodramas, um die Erinnerung an das Erlebnis zu beleben und es dann
zu bearbeiten. |
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Physiognomik
Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre
und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben
über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen
Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren
wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war
eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben
wurde. |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Psychometrie
Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit
verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen
können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person
aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.
Pyromantie
Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers. |
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Prä-Astronautik
Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und
von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.
Präkognition
Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht
nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein präkognitives Talent zu besitzen. So haben
unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen,
den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an
oder wir begegnen ihm gar. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
Pansophie
So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das
Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus
dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu
einem. Dazu zählt
- Astrologie
- Antrosophie
- Freimauerei
und andere geheime Gesellschaften
- Mystik
- Paranormale
Erscheinungen
- Spiritismus
- Philosophie
- Metaphysik
- Religionen
Para
Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass
es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder
Methoden nicht zu erklären ist. |
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Planchette
Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei
spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein
Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt
Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt –
Worte oder Begriffe auf. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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