Esoterik Lexikon

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Metalle

  Gold, Silber, Eisen, Quecksilber, Zinn, Kupfer und Blei waren die sieben Metalle, die den Menschen des Altertums bekannt waren. Diese Metalle ordnete man unter anderem den damals bekannten Planeten zu:

            Gold : Sonne

            Silber : Mond

            Eisen : Mars

            Quecksilber : Merkur

            Zinn : Jupiter

            Kupfer : Venus

            Blei : Saturn

Metaphysik

  Aristoteles bezeichnete damit alle Forschungen, die über das sinnliche Begreifen herausgehen. So den Okkultismus, die Mystik, den Glauben wie auch den Aberglauben und die Theosophie.

Megalithen

  Aus dem griechischen, wobei mega „gross“ bedeutet, „lithos“ der „Stein“. Gemeint sind grosse Steine oder Steinblöcke, die in geometrischer Form aufgestellt wurden. Allen megalithischen Monumenten ist gemeinsam, dass sie an starken Kraftpunkten stehen. Vermutungen über den Sinn dieser „Bauten“ gibt es verschiedene. Man spricht von Observatorien, um z.B. die Sonnenwende zu bestimmen, man vermutet dahinter Kultorte und spricht davon, dass Ausserirdische oder Atlanter die Aufsteller gewesen seien, die damit die Energieströme der Erde ausgleichen wollten. Ein weiteres Rätsel gibt das Herschaffen und Aufstellen der tonnenschweren Kolosse auf. Bis heute weiss man nicht, wie die jungsteinzeitlichen Aufsteller es geschafft haben, die Blöcke zu bewegen und senkrecht in – übrigens genauer astronomischer Ausrichtung – den Himmel ragen zu lassen. Wohl das bekannteste megalitische Monument : Stonehenge in Grossbritanien.

Mahatma

  Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“. Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.

Mandala

  In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit vermitteln.

Medial

  Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.

Mediale Kunst

  Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen „geführt“ werden.

Mistel

  Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann, wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus aufhängt.

Moiren

  Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen.

Planchette Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt – Worte oder Begriffe auf.

Pendel Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient, Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“, wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja, nein, weiss nicht) hat.

Pentagramm Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen.

Unterbewusstsein Man kann es als selbständigen Bereich des Unterbewussten sehen, in dem Wahrnehmungen, Erfahrungen etc. eintauchen oder verdrängt werden, die aber wieder aktiviert werden können.

Unternächte Auch Rauhnächte. Die Nächte zwischen Heiligabend und Heilige Drei Könige (24.12. – 06.01.)m an denen Dämonen ihr Unwesen treiben sollen,. Geht wohl zurück auf Odin, der in diesen Nächten mit seinem Geisterheer durch die Lüfte ritt.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Positives Denken Wer an das Unglück glaubt, hat es auch! Wer an das Glück glaube, zieht es an. So einfach soll das gehen? Millionen Menschen halten sich inzwischen an die von Norman Peale begründete Lehre und machen die besten Erfahrungen damit. Eine positive Lebenseinstellung, Toleranz gegenüber anderen und Selbstbeeinflussung durch positive Suggestion tragen dazu bei, glücklicher, zufriedener und erfolgreicher zu sein.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und „gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“.

Pfauenfeder Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.

Phrenologie Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die Zukunft eines Menschen abzulesen sein.

Pendel Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient, Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“, wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja, nein, weiss nicht) hat.

Pentagramm Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen.

Uranus Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten griechischen Gottheiten.

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