Esoterik Lexikon

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Merkur

  Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. – 21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten, geistigen Austausch.

Meta

  Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint.

Mond

  Der ewige Begleiter der Erde, der stts mit dem launenhaften sensiblen und gemütvollen Menschen in Verbindung gebracht wird. Er ist der Herrscher über das Tierkreiszeichen Krebs (22.06. – 22.07.), man ordnet ihm die Zahl 7 zu, sein Tag ist der Montag. Alchimistisch steht er für das Silber, in vielen Kulturen für das Weibliche und Gebärende.

Mondknoten

  Astrologisch der Schnittpunkt der Mondumlaufbahn mit der scheinbaren Bahn der Sonne (Ekliptik) auf dem Sternenhimmel. Man unterscheidet den auf- und den absteigenden Mondknoten, da die Ekliptik ja zweimal geschnitten wird. In der Karmaastrologie steht der absteigende Mondknoten für frühere Inkarnationen, der Aufsteigende für die Aufgaben in der jetzigen bzw. für die kommende.

Metalle

  Gold, Silber, Eisen, Quecksilber, Zinn, Kupfer und Blei waren die sieben Metalle, die den Menschen des Altertums bekannt waren. Diese Metalle ordnete man unter anderem den damals bekannten Planeten zu:

            Gold : Sonne

            Silber : Mond

            Eisen : Mars

            Quecksilber : Merkur

            Zinn : Jupiter

            Kupfer : Venus

            Blei : Saturn

Metaphysik

  Aristoteles bezeichnete damit alle Forschungen, die über das sinnliche Begreifen herausgehen. So den Okkultismus, die Mystik, den Glauben wie auch den Aberglauben und die Theosophie.

Mantik

  Aus dem Griechischen, soviel wie „Wahrsagekunst“. Begriff für die Vorhersage kommender Ereignisse mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln, z.B. Kartomantie mit Hilfe von Spielkarten, Aeromantie mit Hilfe der Wolken, Belomantie mit Hilfe von Pfeilen, Gyromantie mit Hilfe von Kreisen.

Mantra

  Ein Wort, eine Silbe oder eine Formel, die bei verschiedenen Meditationstechniken entweder lauf gesprochen oder aber nur gedacht immer wieder wiederholt wird. Das Mantra hilf dem meditierenden, den Zustand der Versenkung zu erreichen. Interessierte Leser kennen sicher die Silbe „Om“ als bekanntes Mantra. Zu beachten ist aber,. dass man, bevor man sich einem fernöstlichen Mantra zuwendet, vorher die Bedeutung erfragt und sich die korekte Aussprache von Eingeweihten beibringen lässt.

Merkur

  Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. – 21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten, geistigen Austausch.

Meta

  Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Prä-Astronautik Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.

Präkognition Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein  präkognitives Talent zu besitzen. So haben unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen, den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an oder wir begegnen ihm gar.

Planchette Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt – Worte oder Begriffe auf.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

  • Astrologie
  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Paranormalogie Die Wissenschaft, die sich mit dem Erforschen übernatürlicher Vorgänge und Erscheinungen befasst.

Paraphysik Sie befasst sich mit den physikalischen paranormalen Erscheinungen. Dazu gehört unter anderem das Phänomen der Strahlen im Zentrum einer Pyramide.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

  • Astrologie
  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

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