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Mond
Der ewige Begleiter der Erde, der stts mit dem launenhaften sensiblen und
gemütvollen Menschen in Verbindung gebracht wird. Er ist der Herrscher über das
Tierkreiszeichen Krebs (22.06. – 22.07.), man ordnet ihm die Zahl 7 zu, sein Tag
ist der Montag. Alchimistisch steht er für das Silber, in vielen Kulturen für
das Weibliche und Gebärende.
Mondknoten
Astrologisch der Schnittpunkt der Mondumlaufbahn mit der scheinbaren Bahn
der Sonne (Ekliptik) auf dem Sternenhimmel. Man unterscheidet den auf- und den
absteigenden Mondknoten, da die Ekliptik ja zweimal geschnitten wird. In der
Karmaastrologie steht der absteigende Mondknoten für frühere Inkarnationen, der
Aufsteigende für die Aufgaben in der jetzigen bzw. für die kommende. |
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Metoposkopie
Die Deutung der Stirnfalte eines Menschen. Die Linien tragen die Namen
der Planeten und erzählen laut deren Symbolik unter anderem über den Charakter
(Saturnlinie), über die Ehre und Macht (Jupiterlinie), Durchsetzung und Gewalt
(Marslinie) und über die Liebesfähigkeit und das Harmoniebedürfnis
(Venuslinie).
Mikrokosmos
Wird angewandt im inne von der „kleinen Welt“ als andere Bezeichnung für
den Menschen. Gegensatz ist der Makrokosmos, die „grosse Welt“, als Bezeichnung
für das Universum. Die Astrologie bringt Mikro- und Makrokosmos in Zusammenhang
mit dem bekannten Spruch: Wie oben, so unten. Ausdruck dafür, dass die eine Welt
stets in der anderen zum Ausdruck kommt. |
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Magie
Der Glaube, mit
Hilfe von guten oder bösen Geistern oder bestimmten magischen Zutaten
Beschwörungen und Ritualen Einfluss auf fremde Finge oder Menschen zu nehmen. Zu
unterscheiden sind die schwarze und die weisse Magie. Erstere beschwört Formeln
und Rituale das Böse herauf, letztere widmet sich den Gegenzaubern und dem
herbeiführen von Gutem. Zur weissen Magie gehört volkstümlich auch das
„Kräuterweibleinwesen“, das lindernd bzw. heilend auftrat. Die magischen Formeln
stammen meist aus der alten Sprache, die magischen Zeichen geben vielfach einen
Formbestand aus frühgeschichtlichen Epochen wider.
Magier
Derjenige, der
Kenntnis hat von magischen Formeln und sie anwendet. Heute auch gebräuchliches
Wirt für Zauberkünstler. |
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Medial
Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person
paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.
Mediale Kunst
Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance
entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers
hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des
Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen
„geführt“ werden. |
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Mondstein
Ihm sagt man magische Kräfte nach, so soll er Bäume und Sträucher, in die
er gehängt wird, zu reichem Fruchtstand verhelfen.
Mondsucht
Das Umhergehen eines Schlafenden, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wird
besonders häufig an den Tagen kurz vor Vollmond beobachtet. |
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Prä-Astronautik
Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und
von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.
Präkognition
Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht
nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein präkognitives Talent zu besitzen. So haben
unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen,
den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an
oder wir begegnen ihm gar. |
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Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
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Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und
„gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“. |
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Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
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Prä-Astronautik
Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und
von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.
Präkognition
Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht
nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein präkognitives Talent zu besitzen. So haben
unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen,
den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an
oder wir begegnen ihm gar. |
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Physiognomik
Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre
und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben
über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen
Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren
wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war
eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben
wurde. |
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Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und
„gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
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Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
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Uranus
Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen
Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den
Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine
beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten
griechischen Gottheiten. |
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