Esoterik Lexikon

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Magie

  Der Glaube, mit Hilfe von guten oder bösen Geistern oder bestimmten magischen Zutaten Beschwörungen und Ritualen Einfluss auf fremde Finge oder Menschen zu nehmen. Zu unterscheiden sind die schwarze und die weisse Magie. Erstere beschwört Formeln und Rituale das Böse herauf, letztere widmet sich den Gegenzaubern und dem herbeiführen von Gutem. Zur weissen Magie gehört volkstümlich auch das „Kräuterweibleinwesen“, das lindernd bzw. heilend auftrat. Die magischen Formeln stammen meist aus der alten Sprache, die magischen Zeichen geben vielfach einen Formbestand aus frühgeschichtlichen Epochen wider.

Magier

  Derjenige, der Kenntnis hat von magischen Formeln und sie anwendet. Heute auch gebräuchliches Wirt für Zauberkünstler.

Merkur

  Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. – 21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten, geistigen Austausch.

Meta

  Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint.

Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Mondstein

  Ihm sagt man magische Kräfte nach, so soll er Bäume und Sträucher, in die er gehängt wird, zu reichem Fruchtstand verhelfen.

Mondsucht

  Das Umhergehen eines Schlafenden, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wird besonders häufig an den Tagen kurz vor Vollmond beobachtet.

Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und „gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Prä-Astronautik Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.

Präkognition Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein  präkognitives Talent zu besitzen. So haben unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen, den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an oder wir begegnen ihm gar.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Paranormalogie Die Wissenschaft, die sich mit dem Erforschen übernatürlicher Vorgänge und Erscheinungen befasst.

Paraphysik Sie befasst sich mit den physikalischen paranormalen Erscheinungen. Dazu gehört unter anderem das Phänomen der Strahlen im Zentrum einer Pyramide.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

Pluto Griechischer Gott, der älteste Sohn von Kronos und Rhea. Zusammen mit seiner Gemahlin Persephone ist er der Herrscher über die Unterwelt. 1930 entdeckte man den gleichnamigen Planeten. Man ordnet ihn dem Zeichen Skorpion zu und bringt ihn üblicherweise mit Unglück und Schicksalsschlägen in Verbindung. Steht er in günstiger Position, verleiht er machtvolle Kraft.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

  • Astrologie
  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

Poltergeist Äusserst laute Geister, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese.

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