Esoterik Lexikon

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Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Mind-Machine

  Modernes Gerät, das mit Hilfe von optischen und gleichzeitig akustischen Reizen beide Gehirnhälften zu synchronisieren vermag und damit eine Bewusstseinsveränderung herbeiführt bis hin zur Trance. Es setzt sich aus einer undurchsichtigen Brille und Kopfhörern zusammen. Kritiker setzen den Mind-Machines entgegen, dass Meditation mit Hilfe dieser modernen Gerätschaft den spirituellen Gedanken der Meditation übergeht.

Mirakel

  Aus dem Lateinischen für „Wunder“. Damit kann ein Ereignis gemeint sein, aber auch ein Gegenstand.

Metalle

  Gold, Silber, Eisen, Quecksilber, Zinn, Kupfer und Blei waren die sieben Metalle, die den Menschen des Altertums bekannt waren. Diese Metalle ordnete man unter anderem den damals bekannten Planeten zu:

            Gold : Sonne

            Silber : Mond

            Eisen : Mars

            Quecksilber : Merkur

            Zinn : Jupiter

            Kupfer : Venus

            Blei : Saturn

Metaphysik

  Aristoteles bezeichnete damit alle Forschungen, die über das sinnliche Begreifen herausgehen. So den Okkultismus, die Mystik, den Glauben wie auch den Aberglauben und die Theosophie.

Mantik

  Aus dem Griechischen, soviel wie „Wahrsagekunst“. Begriff für die Vorhersage kommender Ereignisse mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln, z.B. Kartomantie mit Hilfe von Spielkarten, Aeromantie mit Hilfe der Wolken, Belomantie mit Hilfe von Pfeilen, Gyromantie mit Hilfe von Kreisen.

Mantra

  Ein Wort, eine Silbe oder eine Formel, die bei verschiedenen Meditationstechniken entweder lauf gesprochen oder aber nur gedacht immer wieder wiederholt wird. Das Mantra hilf dem meditierenden, den Zustand der Versenkung zu erreichen. Interessierte Leser kennen sicher die Silbe „Om“ als bekanntes Mantra. Zu beachten ist aber,. dass man, bevor man sich einem fernöstlichen Mantra zuwendet, vorher die Bedeutung erfragt und sich die korekte Aussprache von Eingeweihten beibringen lässt.

Merkur

  Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. – 21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten, geistigen Austausch.

Meta

  Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Poltergeist Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese.

Planchette Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt – Worte oder Begriffe auf.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

  • Astrologie
  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Paranormalogie Die Wissenschaft, die sich mit dem Erforschen übernatürlicher Vorgänge und Erscheinungen befasst.

Paraphysik Sie befasst sich mit den physikalischen paranormalen Erscheinungen. Dazu gehört unter anderem das Phänomen der Strahlen im Zentrum einer Pyramide.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

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  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

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