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Melusine
Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen
des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein,
im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.
Menhir
Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger,
hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende,
in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen
Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der
Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in
keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen
Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei
aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an
ein Tor erinnern. |
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Megalithen
Aus dem griechischen, wobei mega „gross“ bedeutet, „lithos“ der „Stein“.
Gemeint sind grosse Steine oder Steinblöcke, die in geometrischer Form
aufgestellt wurden. Allen megalithischen Monumenten ist gemeinsam, dass sie an
starken Kraftpunkten stehen. Vermutungen über den Sinn dieser „Bauten“ gibt es
verschiedene. Man spricht von Observatorien, um z.B. die Sonnenwende zu
bestimmen, man vermutet dahinter Kultorte und spricht davon, dass Ausserirdische
oder Atlanter die Aufsteller gewesen seien, die damit die Energieströme der Erde
ausgleichen wollten. Ein weiteres Rätsel gibt das Herschaffen und Aufstellen der
tonnenschweren Kolosse auf. Bis heute weiss man nicht, wie die
jungsteinzeitlichen Aufsteller es geschafft haben, die Blöcke zu bewegen und
senkrecht in – übrigens genauer astronomischer Ausrichtung – den Himmel ragen zu
lassen. Wohl das bekannteste megalitische Monument : Stonehenge in
Grossbritanien. |
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Medial
Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person
paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.
Mediale Kunst
Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance
entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers
hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des
Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen
„geführt“ werden. |
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Mind-Machine
Modernes Gerät, das mit Hilfe von optischen und gleichzeitig akustischen
Reizen beide Gehirnhälften zu synchronisieren vermag und damit eine
Bewusstseinsveränderung herbeiführt bis hin zur Trance. Es setzt sich aus einer
undurchsichtigen Brille und Kopfhörern zusammen. Kritiker setzen den
Mind-Machines entgegen, dass Meditation mit Hilfe dieser modernen Gerätschaft
den spirituellen Gedanken der Meditation übergeht.
Mirakel
Aus dem Lateinischen für „Wunder“. Damit kann ein Ereignis gemeint sein,
aber auch ein Gegenstand. |
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Milchstrasse
Der helle Sternengürtel um die
Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge
Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in
einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung
berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.
Mimose
Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches
Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der
Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut
getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und
als menstruationsfördernd bekannt. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
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Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Pluto
Griechischer Gott, der älteste Sohn von Kronos und Rhea. Zusammen mit
seiner Gemahlin Persephone ist er der Herrscher über die Unterwelt. 1930
entdeckte man den gleichnamigen Planeten. Man ordnet ihn dem Zeichen Skorpion zu
und bringt ihn üblicherweise mit Unglück und Schicksalsschlägen in Verbindung.
Steht er in günstiger Position, verleiht er machtvolle Kraft. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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Poltergeist
Äusserst laute Geister, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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