|
Startseite Kartenlegen
eso01
eso02
eso03
eso04
eso05
eso06
eso07
eso08
eso09
eso10
eso11
eso12
eso13
eso14
eso15
eso16
eso17
eso18
eso19
eso20
Kartenlegen Webkatalog
12
3
Kredit und Geld
Sofortkredite
Kredite online
Kredite
bundesweit
Kredite und
Darlehen
|
| |
|
Metoposkopie
Die Deutung der Stirnfalte eines Menschen. Die Linien tragen die Namen
der Planeten und erzählen laut deren Symbolik unter anderem über den Charakter
(Saturnlinie), über die Ehre und Macht (Jupiterlinie), Durchsetzung und Gewalt
(Marslinie) und über die Liebesfähigkeit und das Harmoniebedürfnis
(Venuslinie).
Mikrokosmos
Wird angewandt im inne von der „kleinen Welt“ als andere Bezeichnung für
den Menschen. Gegensatz ist der Makrokosmos, die „grosse Welt“, als Bezeichnung
für das Universum. Die Astrologie bringt Mikro- und Makrokosmos in Zusammenhang
mit dem bekannten Spruch: Wie oben, so unten. Ausdruck dafür, dass die eine Welt
stets in der anderen zum Ausdruck kommt. |
|
Mistel
Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in
frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt
die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles
Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh
schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann,
wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus
aufhängt.
Moiren
Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie
bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen. |
|
Mars
Den meisten aus der Astrologie bekannt als Planet der Leidenschaft, des
Groben, der Streitlust, aber auch des Mutes und der männlichen Sexualität. Man
ordnet ihn als Herrscher dem Tierkreiszeichen Widder (21.03. – 20.04.)zu, was
ein Hinweis auf seine ursprüngliche Bedeutung als Frühlingsgott sein dürfte.
Materialisation
Das spontane Auftauchen einer Person oder eines Gegenstandes – sozusagen
aus dem Nichts. Man geht davon aus, dass sich diese „verstofflichten“
Gegenstände oder Menschen (Geister) die Materie von einem Medium „entlehnen“
oder dass es sich dabei um telepatische Ausscheidungen handelt. |
|
Milchstrasse
Der helle Sternengürtel um die
Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge
Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in
einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung
berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.
Mimose
Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches
Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der
Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut
getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und
als menstruationsfördernd bekannt. |
|
Mahatma
Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“.
Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass
der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.
Mandala
In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe
benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische
Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit
vermitteln. |
|
Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
|
Positives Denken
Wer an das Unglück glaubt, hat es auch! Wer an das Glück glaube, zieht es
an. So einfach soll das gehen? Millionen Menschen halten sich inzwischen an die
von Norman Peale begründete Lehre und machen die besten Erfahrungen damit. Eine
positive Lebenseinstellung, Toleranz gegenüber anderen und Selbstbeeinflussung
durch positive Suggestion tragen dazu bei, glücklicher, zufriedener und
erfolgreicher zu sein. |
|
Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
|
Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
|
Uranus
Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen
Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den
Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine
beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten
griechischen Gottheiten. |
|
Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
|
Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
|
Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
|
Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
|
Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über abrupt veränderten Flugbahnen und
gleissend hell bis hin zu wechselnde Formen und Farben. |
|