Esoterik Lexikon

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Metoposkopie

  Die Deutung der Stirnfalte eines Menschen. Die Linien tragen die Namen der Planeten und erzählen laut deren Symbolik unter anderem über den Charakter (Saturnlinie), über die Ehre und Macht (Jupiterlinie), Durchsetzung und Gewalt (Marslinie) und über die Liebesfähigkeit und das Harmoniebedürfnis (Venuslinie).

Mikrokosmos

  Wird angewandt im inne von der „kleinen Welt“ als andere Bezeichnung für den Menschen. Gegensatz ist der Makrokosmos, die „grosse Welt“, als Bezeichnung für das Universum. Die Astrologie bringt Mikro- und Makrokosmos in Zusammenhang mit dem bekannten Spruch: Wie oben, so unten. Ausdruck dafür, dass die eine Welt stets in der anderen zum Ausdruck kommt.

Mistel

  Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann, wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus aufhängt.

Moiren

  Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen.

Mars

  Den meisten aus der Astrologie bekannt als Planet der Leidenschaft, des Groben, der Streitlust, aber auch des Mutes und der männlichen Sexualität. Man ordnet ihn als Herrscher dem Tierkreiszeichen Widder (21.03. – 20.04.)zu, was ein Hinweis auf seine ursprüngliche Bedeutung als Frühlingsgott sein dürfte.

Materialisation

  Das spontane Auftauchen einer Person oder eines Gegenstandes – sozusagen aus dem Nichts. Man geht davon aus, dass sich diese „verstofflichten“ Gegenstände oder Menschen (Geister) die Materie von einem Medium „entlehnen“ oder dass es sich dabei um telepatische Ausscheidungen handelt.

Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Mahatma

  Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“. Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.

Mandala

  In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit vermitteln.

Planeten Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene „Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen, lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:

Montag = Mond, Dienstag = Mars, Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn, Sonntag = Sonne.

Positives Denken Wer an das Unglück glaubt, hat es auch! Wer an das Glück glaube, zieht es an. So einfach soll das gehen? Millionen Menschen halten sich inzwischen an die von Norman Peale begründete Lehre und machen die besten Erfahrungen damit. Eine positive Lebenseinstellung, Toleranz gegenüber anderen und Selbstbeeinflussung durch positive Suggestion tragen dazu bei, glücklicher, zufriedener und erfolgreicher zu sein.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Uranus Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten griechischen Gottheiten.

Pfauenfeder Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.

Phrenologie Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die Zukunft eines Menschen abzulesen sein.

Pythia Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt. Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht

Poltergeist Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese.

Planeten Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene „Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen, lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:

Montag = Mond, Dienstag = Mars, Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn, Sonntag = Sonne.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über abrupt veränderten Flugbahnen und gleissend hell bis hin zu wechselnde Formen und Farben.

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