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Muladhara-Chakra
Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das
Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen.
Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum
Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren
aufblühen.
Mummelkrone
Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln.
Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten
gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand
bringen. |
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Melusine
Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen
des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein,
im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.
Menhir
Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger,
hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende,
in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen
Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der
Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in
keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen
Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei
aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an
ein Tor erinnern. |
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Metoposkopie
Die Deutung der Stirnfalte eines Menschen. Die Linien tragen die Namen
der Planeten und erzählen laut deren Symbolik unter anderem über den Charakter
(Saturnlinie), über die Ehre und Macht (Jupiterlinie), Durchsetzung und Gewalt
(Marslinie) und über die Liebesfähigkeit und das Harmoniebedürfnis
(Venuslinie).
Mikrokosmos
Wird angewandt im inne von der „kleinen Welt“ als andere Bezeichnung für
den Menschen. Gegensatz ist der Makrokosmos, die „grosse Welt“, als Bezeichnung
für das Universum. Die Astrologie bringt Mikro- und Makrokosmos in Zusammenhang
mit dem bekannten Spruch: Wie oben, so unten. Ausdruck dafür, dass die eine Welt
stets in der anderen zum Ausdruck kommt. |
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Meditation
Die intensive Versenkung oder die tiefe Konzentration, oft mit Hilfe
eines Mantras. Die Meditation soll den Menschen dem inneren Selbst nahe bringen,
zur Erleuchtung führen oder, im therapeutischen Sinn, ihm ein verbessertes
körperliches Wohlbefinden bringen, eingehend mit einer grösseren innerlichen
Ruhe und Gelassenheit.
Medium
Eine Person, die die Fähigkeit besitzt, zwischen dem Diesseits und dem
Jenseits zu „vermitteln“. Dabei stellt das Medium einem Geistwesen seinen Körper
zeitweise zur Verfügung und übermittelt Botschaften gesprochen oder geschrieben. immer wider zu
beobachten ist, das die Medien die Botschaft oft mit völlig veränderter Stimme
oder in einer Handschrift übermitteln, die nicht ihre eigene ist. |
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Mind-Machine
Modernes Gerät, das mit Hilfe von optischen und gleichzeitig akustischen
Reizen beide Gehirnhälften zu synchronisieren vermag und damit eine
Bewusstseinsveränderung herbeiführt bis hin zur Trance. Es setzt sich aus einer
undurchsichtigen Brille und Kopfhörern zusammen. Kritiker setzen den
Mind-Machines entgegen, dass Meditation mit Hilfe dieser modernen Gerätschaft
den spirituellen Gedanken der Meditation übergeht.
Mirakel
Aus dem Lateinischen für „Wunder“. Damit kann ein Ereignis gemeint sein,
aber auch ein Gegenstand. |
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Psychometrie
Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit
verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen
können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person
aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.
Pyromantie
Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
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Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
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Parapsychologie
Sie befasst sich mit den psychologischen Phänomenen die mit Hilfe der
Psychologie nicht erklärt werden können. Zu diesem Phänomenen gehört die
Telepathie, die Präkognition, der Spuk, das Hellsehen.
Past Life Therapie
Eine Therapieform, der die Auffassung zugrunde liegt, dass körperliche
oder seelische Krankheiten im jetzigen Leben aus traumatischen Umständen in
früheren Leben resultieren. Die Past Life Therapie arbeitet mit Hypnose und mit
Hilfe des Psychodramas, um die Erinnerung an das Erlebnis zu beleben und es dann
zu bearbeiten. |
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Pluto
Griechischer Gott, der älteste Sohn von Kronos und Rhea. Zusammen mit
seiner Gemahlin Persephone ist er der Herrscher über die Unterwelt. 1930
entdeckte man den gleichnamigen Planeten. Man ordnet ihn dem Zeichen Skorpion zu
und bringt ihn üblicherweise mit Unglück und Schicksalsschlägen in Verbindung.
Steht er in günstiger Position, verleiht er machtvolle Kraft. |
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Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
Pansophie
So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das
Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus
dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu
einem. Dazu zählt
- Astrologie
- Antrosophie
- Freimauerei
und andere geheime Gesellschaften
- Mystik
- Paranormale
Erscheinungen
- Spiritismus
- Philosophie
- Metaphysik
- Religionen
Para
Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass
es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder
Methoden nicht zu erklären ist. |
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Positives Denken
Wer an das Unglück glaubt, hat es auch! Wer an das Glück glaube, zieht es
an. So einfach soll das gehen? Millionen Menschen halten sich inzwischen an die
von Norman Peale begründete Lehre und machen die besten Erfahrungen damit. Eine
positive Lebenseinstellung, Toleranz gegenüber anderen und Selbstbeeinflussung
durch positive Suggestion tragen dazu bei, glücklicher, zufriedener und
erfolgreicher zu sein. |
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Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den Sonnenkönig. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
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