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Meditation
Die intensive Versenkung oder die tiefe Konzentration, oft mit Hilfe
eines Mantras. Die Meditation soll den Menschen dem inneren Selbst nahe bringen,
zur Erleuchtung führen oder, im therapeutischen Sinn, ihm ein verbessertes
körperliches Wohlbefinden bringen, eingehend mit einer grösseren innerlichen
Ruhe und Gelassenheit.
Medium
Eine Person, die die Fähigkeit besitzt, zwischen dem Diesseits und dem
Jenseits zu „vermitteln“. Dabei stellt das Medium einem Geistwesen seinen Körper
zeitweise zur Verfügung und übermittelt Botschaften gesprochen oder geschrieben. immer wider zu
beobachten ist, das die Medien die Botschaft oft mit völlig veränderter Stimme
oder in einer Handschrift übermitteln, die nicht ihre eigene ist. |
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Mistel
Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in
frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt
die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles
Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh
schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann,
wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus
aufhängt.
Moiren
Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie
bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen. |
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Muladhara-Chakra
Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das
Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen.
Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum
Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren
aufblühen.
Mummelkrone
Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln.
Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten
gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand
bringen. |
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Milchstrasse
Der helle Sternengürtel um die
Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge
Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in
einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung
berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.
Mimose
Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches
Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der
Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut
getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und
als menstruationsfördernd bekannt. |
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Mahatma
Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“.
Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass
der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.
Mandala
In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe
benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische
Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit
vermitteln. |
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Parapsychologie
Sie befasst sich mit den psychologischen Phänomenen die mit Hilfe der
Psychologie nicht erklärt werden können. Zu diesem Phänomenen gehört die
Telepathie, die Präkognition, der Spuk, das Hellsehen.
Past Life Therapie
Eine Therapieform, der die Auffassung zugrunde liegt, dass körperliche
oder seelische Krankheiten im jetzigen Leben aus traumatischen Umständen in
früheren Leben resultieren. Die Past Life Therapie arbeitet mit Hypnose und mit
Hilfe des Psychodramas, um die Erinnerung an das Erlebnis zu beleben und es dann
zu bearbeiten. |
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Positives Denken
Wer an das Unglück glaubt, hat es auch! Wer an das Glück glaube, zieht es
an. So einfach soll das gehen? Millionen Menschen halten sich inzwischen an die
von Norman Peale begründete Lehre und machen die besten Erfahrungen damit. Eine
positive Lebenseinstellung, Toleranz gegenüber anderen und Selbstbeeinflussung
durch positive Suggestion tragen dazu bei, glücklicher, zufriedener und
erfolgreicher zu sein. |
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PSI
Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des
griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel
bedeutet wie Seele.
PSI Epsilon
Bezeichnung für Materialisationspähnomene.
Psychokinese
Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es
kein physikalische Ursache gibt. |
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Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
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Uranus
Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen
Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den
Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine
beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten
griechischen Gottheiten. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Planeten
Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie
zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur,
Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene
„Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der
Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen,
lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und
Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:
Montag = Mond, Dienstag = Mars,
Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn,
Sonntag = Sonne. |
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Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über abrupt veränderten Flugbahnen und
gleissend hell bis hin zu wechselnde Formen und Farben. |
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