Esoterik Lexikon

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Meridian

  Zum einen jeder Halbkreis auf der Erdkugel, de die Pole miteinander verbindet. Die Orte, die durch einen Meridian verbunden sind, haben die gleich Zeit, In der Akupunktur die Bezeichnung für die „Kanäle“, durch die Ch’i fliesst, die Lebensenergie.

Merlin

  Nach der Legende von Satan abstammender englischer Zauberer, der am Hof von König Arthur wirkte. Es wird angenommen, das Merlin ursprünglich ein Gott der Kelten war und erst mit der fortschreitenden Christianisierung zum Magier umgestaltet wurde.

Mond

  Der ewige Begleiter der Erde, der stts mit dem launenhaften sensiblen und gemütvollen Menschen in Verbindung gebracht wird. Er ist der Herrscher über das Tierkreiszeichen Krebs (22.06. – 22.07.), man ordnet ihm die Zahl 7 zu, sein Tag ist der Montag. Alchimistisch steht er für das Silber, in vielen Kulturen für das Weibliche und Gebärende.

Mondknoten

  Astrologisch der Schnittpunkt der Mondumlaufbahn mit der scheinbaren Bahn der Sonne (Ekliptik) auf dem Sternenhimmel. Man unterscheidet den auf- und den absteigenden Mondknoten, da die Ekliptik ja zweimal geschnitten wird. In der Karmaastrologie steht der absteigende Mondknoten für frühere Inkarnationen, der Aufsteigende für die Aufgaben in der jetzigen bzw. für die kommende.

Mahatma

  Aus dem Sanskrit, soviel wie „Grosses Selbst“ oder „Grosse Seele“. Gebräuchlich als Beiname eines heiligen (z.B. Mahatma Ghandi), der anzeigt, dass der Mensch Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erreicht hat.

Mandala

  In der Regel kreisförmiges Bild das im Buddhismus als Meditationshilfe benutzt wird. Mandalas zeichnen sich durch symmetrische und oft farbharmonische Muster aus, die dem Zeichner oder Betrachter Ruhe und innere Ausgeglichenheit vermitteln.

Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Medial

  Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.

Mediale Kunst

  Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen „geführt“ werden.

Physikalische Phänomene Herbei handelt es sich um Vorgänge, bei denen Materie z.B. bewegt, verändert, aufgeheizt oder abgekühlt wird, ohne das eine physikalische Ursache erkennbar ist. Meist treten solche Phänomene während spiritistischen Sitzungen (Glas- oder Tischrücken) oder während Spukgeschehen (Gegenstände fliegen durch die Luft, Bilder fallen von der Wand) auf. Sensitive sind in der Lage, solche Phänomene willentlich herbeizuführen, in diesem Fall spricht man von Psychokinese.

Prä-Astronautik Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.

Präkognition Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein  präkognitives Talent zu besitzen. So haben unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen, den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an oder wir begegnen ihm gar.

Uranus Griechisch der Himmel. Der Planet Uranus wurde erst im vergangenen Jahrhundert entdeckt. Man schreibt ihm der Plötzliche, das Unerwartete, den Erfindungsgeist und den Umsturz zu. Das zugeordnete Metall ist Platin, seine beiden Zahlen die 2 und die 10. Zusammen mit Gäa zählt Uranus zu den ältesten griechischen Gottheiten.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und „gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“.

Pendel Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient, Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“, wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja, nein, weiss nicht) hat.

Pentagramm Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und „gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“.

Physikalische Phänomene Herbei handelt es sich um Vorgänge, bei denen Materie z.B. bewegt, verändert, aufgeheizt oder abgekühlt wird, ohne das eine physikalische Ursache erkennbar ist. Meist treten solche Phänomene während spiritistischen Sitzungen (Glas- oder Tischrücken) oder während Spukgeschehen (Gegenstände fliegen durch die Luft, Bilder fallen von der Wand) auf. Sensitive sind in der Lage, solche Phänomene willentlich herbeizuführen, in diesem Fall spricht man von Psychokinese.

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