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Megalithen
Aus dem griechischen, wobei mega „gross“ bedeutet, „lithos“ der „Stein“.
Gemeint sind grosse Steine oder Steinblöcke, die in geometrischer Form
aufgestellt wurden. Allen megalithischen Monumenten ist gemeinsam, dass sie an
starken Kraftpunkten stehen. Vermutungen über den Sinn dieser „Bauten“ gibt es
verschiedene. Man spricht von Observatorien, um z.B. die Sonnenwende zu
bestimmen, man vermutet dahinter Kultorte und spricht davon, dass Ausserirdische
oder Atlanter die Aufsteller gewesen seien, die damit die Energieströme der Erde
ausgleichen wollten. Ein weiteres Rätsel gibt das Herschaffen und Aufstellen der
tonnenschweren Kolosse auf. Bis heute weiss man nicht, wie die
jungsteinzeitlichen Aufsteller es geschafft haben, die Blöcke zu bewegen und
senkrecht in – übrigens genauer astronomischer Ausrichtung – den Himmel ragen zu
lassen. Wohl das bekannteste megalitische Monument : Stonehenge in
Grossbritanien. |
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Medial
Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person
paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.
Mediale Kunst
Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance
entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers
hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des
Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen
„geführt“ werden. |
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Merkur
Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen
Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und
Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. –
21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten,
geistigen Austausch.
Meta
Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von
Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint. |
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Melusine
Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen
des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein,
im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.
Menhir
Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger,
hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende,
in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen
Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der
Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in
keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen
Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei
aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an
ein Tor erinnern. |
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Muladhara-Chakra
Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das
Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen.
Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum
Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren
aufblühen.
Mummelkrone
Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln.
Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten
gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand
bringen. |
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Pendel
Gewicht, das an einem Faden hängt und zur Beantwortung von Fragen dient,
Kraftorte aufspüren hilft u.ä. Dafür hält man den Faden zwischen Daumen und
Zeigfinger und lässt es über Fotos, Landkarten, Gegenständen etc. „kreisen“,
wobei man vorher festlegt, welche Bewegung oder Richtung welche Bedeutung „ja,
nein, weiss nicht) hat.
Pentagramm
Ein fünfzackiger Stern, im Volksmund auch Drudenfuss genannt. Er gilt
seit altersher als sowohl magisches wie auch religiöses Symbol mit
Schutzcharakter. Wer ein Pentagramm erstellt, muss folgendes dabei beachten: Es
muss aus einer ununterbrochenen Linie bestehen, und einer der Zacken muss gerade
nach oben zeigen. Ist dies nicht der Fall, schaut eine der Spitzen also genau
nach unten, gilt es als ein teuflisches Zeichen. |
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Paranormalogie
Die Wissenschaft, die sich mit dem Erforschen übernatürlicher Vorgänge
und Erscheinungen befasst.
Paraphysik
Sie befasst sich mit den physikalischen paranormalen Erscheinungen. Dazu
gehört unter anderem das Phänomen der Strahlen im Zentrum einer Pyramide. |
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Physiognomik
Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre
und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben
über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen
Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren
wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war
eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben
wurde. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
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Psychometrie
Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit
verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen
können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person
aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.
Pyromantie
Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers. |
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Prä-Astronautik
Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und
von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.
Präkognition
Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht
nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein präkognitives Talent zu besitzen. So haben
unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen,
den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an
oder wir begegnen ihm gar. |
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Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
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Prä-Astronautik
Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und
von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.
Präkognition
Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht
nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein präkognitives Talent zu besitzen. So haben
unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen,
den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an
oder wir begegnen ihm gar. |
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Planchette
Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei
spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein
Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt
Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt –
Worte oder Begriffe auf. |
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Pythia
Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über
einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt.
Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in
Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht |
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