Magie- Lexikon

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Metoposkopie

  Die Deutung der Stirnfalte eines Menschen. Die Linien tragen die Namen der Planeten und erzählen laut deren Symbolik unter anderem über den Charakter (Saturnlinie), über die Ehre und Macht (Jupiterlinie), Durchsetzung und Gewalt (Marslinie) und über die Liebesfähigkeit und das Harmoniebedürfnis (Venuslinie).

Mikrokosmos

  Wird angewandt im inne von der „kleinen Welt“ als andere Bezeichnung für den Menschen. Gegensatz ist der Makrokosmos, die „grosse Welt“, als Bezeichnung für das Universum. Die Astrologie bringt Mikro- und Makrokosmos in Zusammenhang mit dem bekannten Spruch: Wie oben, so unten. Ausdruck dafür, dass die eine Welt stets in der anderen zum Ausdruck kommt.

Medial

  Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.

Mediale Kunst

  Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen „geführt“ werden.

Merkur

  Mercurius, römischer Gott des Handels und Verkehrs. Bei den Griechen Hermes, babylonisch Nabú. Bekannt als der Götterbote mit Flügelschuhen und Heroldstab. In der Astrologie ordnet man ihn dem Zeichen Zwillinge (21.05. – 21.06.) zu als Symbol für Redegewandtheit, Übermittler von Nachrichten, geistigen Austausch.

Meta

  Griechisches Wort für Jenseits, gleichbedeutend wie Para. Wenn von Metapsychologie gesprochen wird, ist also Parapsychologie gemeint.

Melusine

  Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein, im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.

Menhir

  Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger, hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende, in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an ein Tor erinnern.

Muladhara-Chakra

  Name des Energiezentrums am unteren Ende der Wirbelsäule, also das Steissbein, Dort hält sich auch die „Schlangenkraft“ (Kundalini) verborgen. Durch bestimmte Übungen wird diese aktiviert, steigt nach oben bis zum Scheitel-Chakra und lässt auf ihrem Weg dorthin alle anderen Chakren aufblühen.

Mummelkrone

  Gehört zur Gattung der Seerosengewächse und zählt  mit zu den besonders wirksamen Zaubermitteln. Allerdings erhält sie ihre Wirkung nur, wenn sie zu ganz bestimmten Zeiten gepflückt wird. Dann soll sie Glück in Form von Liebe oder Wohlstand bringen.

Planeten Seit der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto kennt die Astrologie zehn Planeten, wobei auch die Sonne zu ihnen zählt: Sonne, Mond, Venus, Merkur, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jeder Planet hat seine eigene „Natur“ und seinen Charakter. Entscheidend ist ihre Position zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen. Aus ihr und den Winkeln, die sie untereinander werfen, lass sich die Persönlichkeit, der Charakter, Anlagen, Fähigkeiten, Stärke und Schwäche ablesen. Den „alten“ Planeten werden die Wochentage zugeordnet:

Montag = Mond, Dienstag = Mars, Mittwoch = Merkur, Donnerstag = Jupiter, Freitag = Venus, Samstag = Saturn, Sonntag = Sonne.

Paranormalogie Die Wissenschaft, die sich mit dem Erforschen übernatürlicher Vorgänge und Erscheinungen befasst.

Paraphysik Sie befasst sich mit den physikalischen paranormalen Erscheinungen. Dazu gehört unter anderem das Phänomen der Strahlen im Zentrum einer Pyramide.

Physiognomik Von Physiognomie: dem Aussehen und die Form des Gesichts. Also: Die Lehre und die Deutung der Gesichtsformen, und –linien. Sie sollen Aufschluss geben über den Charakter und die Zukunft eines Menschen. Begründer unserer modernen Physiognomik ist Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801). Schon vor 2000 Jahren wussten die Chinesen um die Aussagekraft der Gesichter. Die Physiognomik war eine Geheimlehre, die von den Lehrern nur an besondere Schüler weitergegeben wurde.

Pfauenfeder Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.

Phrenologie Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die Zukunft eines Menschen abzulesen sein.

Psychometrie Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.

Pyromantie Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers.

Prä-Astronautik Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.

Präkognition Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein  präkognitives Talent zu besitzen. So haben unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen, den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an oder wir begegnen ihm gar.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Prä-Astronautik Theorie, dass unsere Erde vor Urzeiten von Ausserirdischen besucht und von diesen die menschliche Kultur mitentwickelt wurde.

Präkognition Das Wissen um kommende Geschehnisse. Diese Fähigkeit ist übrigens nicht nur den Hellsehern (Medien) vorbehalten. Jeder Mensch schein ein  präkognitives Talent zu besitzen. So haben unsere Träume oft präkognitiven Charakter. Oder wir denken an einen Menschen, den wir seit Jahren nicht gesehen haben – und keine Stunde später ruft er an oder wir begegnen ihm gar.

Planchette Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt – Worte oder Begriffe auf.

Pythia Griechische Priesterin des Apollo in Delphi. Auf einem Dreifuss über einer Felsspalte sitzend, wurde sie durch aufsteigende Gase in Trance versetzt. Die Worte, die sie im ekstatischen Zustand aussprach, wurde von den Priestern in Versform gebracht und den Fragenden als Orakel überbracht

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