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Mistel
Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in
frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt
die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles
Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh
schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann,
wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus
aufhängt.
Moiren
Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie
bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen. |
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Milchstrasse
Der helle Sternengürtel um die
Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge
Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in
einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung
berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.
Mimose
Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches
Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der
Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut
getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und
als menstruationsfördernd bekannt. |
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Melusine
Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen
des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein,
im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.
Menhir
Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger,
hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende,
in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen
Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der
Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in
keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen
Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei
aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an
ein Tor erinnern. |
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Medial
Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person
paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.
Mediale Kunst
Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance
entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers
hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des
Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen
„geführt“ werden. |
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Magie
Der Glaube, mit
Hilfe von guten oder bösen Geistern oder bestimmten magischen Zutaten
Beschwörungen und Ritualen Einfluss auf fremde Finge oder Menschen zu nehmen. Zu
unterscheiden sind die schwarze und die weisse Magie. Erstere beschwört Formeln
und Rituale das Böse herauf, letztere widmet sich den Gegenzaubern und dem
herbeiführen von Gutem. Zur weissen Magie gehört volkstümlich auch das
„Kräuterweibleinwesen“, das lindernd bzw. heilend auftrat. Die magischen Formeln
stammen meist aus der alten Sprache, die magischen Zeichen geben vielfach einen
Formbestand aus frühgeschichtlichen Epochen wider.
Magier
Derjenige, der
Kenntnis hat von magischen Formeln und sie anwendet. Heute auch gebräuchliches
Wirt für Zauberkünstler. |
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Poltergeist
Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden
Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die
Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem
Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen
steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese. |
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Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
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Pfauenfeder
Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie
gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.
Phrenologie
Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die
Zukunft eines Menschen abzulesen sein. |
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Paradies
Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten
Menschen gewohnt haben.
Paradigma
Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den
US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von
„Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und
Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden. |
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Übersinnlich
Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann.
Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.
UFO
Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes
fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet
haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und
„gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“. |
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PSI
Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des
griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel
bedeutet wie Seele.
PSI Epsilon
Bezeichnung für Materialisationspähnomene.
Psychokinese
Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es
kein physikalische Ursache gibt. |
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Planetzeichen
In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die
Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier
Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis.
Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität.
Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist
eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst,
Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für
die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier
Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht
existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens
und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und
die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines
Planeten erkennen. |
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Psychometrie
Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit
verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen
können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person
aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.
Pyromantie
Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers. |
Pansophie
So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das
Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus
dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu
einem. Dazu zählt
- Astrologie
- Antrosophie
- Freimauerei
und andere geheime Gesellschaften
- Mystik
- Paranormale
Erscheinungen
- Spiritismus
- Philosophie
- Metaphysik
- Religionen
Para
Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass
es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder
Methoden nicht zu erklären ist. |
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Planchette
Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei
spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein
Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt
Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt –
Worte oder Begriffe auf. |
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