Magie- Lexikon

magie 01 magie 02  magie 03  magie 04  magie 05  magie 06  magie 07 magie 08  magie 09  magie 10

Kartenlegen
Startseite Kartenlegen

mag01
mag02
mag03
mag04
mag05
mag06
mag07
mag08
mag09
mag10
mag11
mag12
mag13
mag14
mag15
mag16
mag17
mag18
mag19
mag20

Kartenlegen Webkatalog 12 3

Kredit und Geld
Sofortkredite
Kredite online
Kredite bundesweit
Kredite und Darlehen

 

 
Mistel

  Schmarotzerpflanze mit dem botanischen Namen Viscum album. Bereits in frühester Zeit sagte man ihr magische Kräfte nach. Den keltischen Druiden galt die auf Eichen schmarotzende Mistel als heilig, sie nannten sie die „Alles Heilende“. Im Volksglauben sollen Mistelzweige, die im Stall hängen, das Vieh schützen, ausserdem gilt sie auch heute noch als Glückssymbol, besonders dann, wenn man sie um Weihnachten und Neujahr herum schneidet und im Haus aufhängt.

Moiren

  Klotho, Lachesis und Atropos, die Schicksalsgöttinen der Griechen. Sie bestimmen Geburt und Todesstunde eines Menschen.

Milchstrasse

  Der helle  Sternengürtel um die Himmelskugel. Den Namen erhielt sie von der griechischen Mythologie, der zufolge Reha zum Beweis ihrer Mutterschaft Milch aus der Brust drückte, die dann in einem weiten Bogen über den Himmel spritzte. Eine andere Überlieferung berichtet, das Herakles beim Trinken an Heras Brust die Milch vertropfte.

Mimose

  Botanischer Name: Mimosa scandens. In der Magie oft gebräuchliches Glücksmittel, besonders bei kämpferischen Auseinandersetzungen. Dafür musste der Same in einem Medaillon, in einem Ring oder als Amulett auf der nackten Haut getragen werden. Therapeutisch ist das Mimosenkraut als abführendes Mittel und als menstruationsfördernd bekannt.

Melusine

  Der legende nach eine Meerjungfrau, die den Wogen entstieg um den Neffen des Grafen von Portière zu heiraten. Sohn der beiden soll Guy de Lusigman sein, im 12. Jahrhundert König von Jerusalem und Zypern.

Menhir

  Der „lange Stein“. Der Comic-Held Obelix ist bekannter Menhir-Träger, hier nennt man den Menhir allerdings Hinkelstein. Menhire sind aufrechtstehende, in der Regel nicht weiter bearbeitete Steinkolosse, die annähernd auf der ganzen Welt zu finden sind, besonders häufig aber in Irland, Grossbritanien und in der Bretagne. Ihre Bestimmung ist umstritten (siehe Megalithen), ihr Vorkommen in keltischen Siedlungsgebieten in Deutschland weist eventuell auf einen Fruchtbarkeitskult hin. Neben den Menhiren kennt man Dolme, zwei aufrechtstehende Steine, die durch eine Deckplatte verbunden sind und somit an ein Tor erinnern.

Medial

  Spricht man von „medial veranlagt“, so meint man damit dass eine Person paranormale Fähigkeiten oder Kräfte hat.

Mediale Kunst

  Bezeichnung für künstlerische Werke, die im Zustand einer Art Trance entstehen und weit über das Normalerweise vorhandene Können des Künstlers hinausgehen. Oft berichten solche Künstler, das sie während der Entstehung des Werkes mit längst verstorbenen Genies medial verbunden sind und von diesen „geführt“ werden.

Magie

  Der Glaube, mit Hilfe von guten oder bösen Geistern oder bestimmten magischen Zutaten Beschwörungen und Ritualen Einfluss auf fremde Finge oder Menschen zu nehmen. Zu unterscheiden sind die schwarze und die weisse Magie. Erstere beschwört Formeln und Rituale das Böse herauf, letztere widmet sich den Gegenzaubern und dem herbeiführen von Gutem. Zur weissen Magie gehört volkstümlich auch das „Kräuterweibleinwesen“, das lindernd bzw. heilend auftrat. Die magischen Formeln stammen meist aus der alten Sprache, die magischen Zeichen geben vielfach einen Formbestand aus frühgeschichtlichen Epochen wider.

Magier

  Derjenige, der Kenntnis hat von magischen Formeln und sie anwendet. Heute auch gebräuchliches Wirt für Zauberkünstler.

Poltergeist Äusserst laute „Geister“, die ihr Unwesen in Form von herumfliegenden Gegenständen, Klopfgeräuschen der anderem Spukgeschehen treiben sollen. Die Parapsychologie geht davon aus, das Poltergeisterphänomene nicht von einem Geistwesen, sondern von einem Medium, das unter grosser inneren Spannungen steht, erzeugt werden. Entsprechend also einer Form der Psychokinese.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Pfauenfeder Wenn Sie eine Pfauenfeder „ergattern“ können, nehmen Sie sie mit. sie gilt als gutes Schutzmittel gegen böse Geister.

Phrenologie Die Deutung der Schädelform. Daraus soll der Charakter und auch die Zukunft eines Menschen abzulesen sein.

Paradies Aus dem Persischen: „Gehege“. Der Gottesgarten, in dem die ersten Menschen gewohnt haben.

Paradigma Das Beispiel oder das Vorbild. Beeinflusst durch den US-Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn wird das Wort heute eher im Sinn von „Weltanschauung“ verwendet. Generell die Voraussetzungen, Überzeugungen und Theorien einer Wissenschaft, die allgemein anerkannt werden.

Übersinnlich Alles, was mit unseren normalen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Dazu zählt zum Beispiel die Geisterwelt.

UFO Die Abkürzung für „Unidentified Flying Objekt“, also nichtidentifiziertes fliegendes Objekt. Die Berichte von Personen, die solche Objekte beobachtet haben, gehen von „unglaublich schnell“ über „abrupt veränderten Flugbahnen“ und „gleissend hell“ bis hin zu „wechselnde Formen und Farben“.

PSI Sammelbegriff für Paranormale Fähigkeiten. PSI ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabeths. Er ist der Beginn des Wortes Psyche, was soviel bedeutet wie Seele.

PSI Epsilon Bezeichnung für Materialisationspähnomene.

Psychokinese Bezeichnung für das Bewegen oder Verändern von Gegenständen, für das es kein physikalische Ursache gibt.

Planetzeichen In jedem Planetensymbol finden sich Kombinationen aus den Zeichen für die Urkräfte, denen wir unterworfen sind. So das der Sonne, des Mondes und den vier Elementen. Die Sonne steht für Glanz, Macht, Respekt, ihr Symbol ist der Kreis. Die Sonne steht aber auch für gnadenlose Hitze, für Macht, Prunk und Autorität. Man denkt nur an Ludwig XIV., den „Sonnenkönig“. Das Symbol für den Mond ist eine Sichel. Es steht für Nähe, Hingabe, Mütterlichkeit, Lunar sein heisst, Verständnis haben für die Sorgen und Nähe, für die Gebrechen, die Ängste, für die Launenhaftigkeit und die Schwäche der Menschen. Verbleiben die vier Elemente, die durch ein Kreuz symbolisiert werden. Ohne sie können wir nicht existieren: Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundbausteine unseres Lebens und unsere Weltordnung. Kombiniert man nun die Zeichen der Sonne, des Mondes und die der Elemente, kann der Symbolkundige auf einen Blick die Wesenszüge eines Planeten erkennen.

Psychometrie Mit Hilfe eines Gegenstandes, der mit einer Person über längere Zeit verbunden war (Anhänger, Ring, Kleidung), Angaben zu dieser Person machen können. Man geht davon aus, dass dieser Gegenstand die Schwingungen der Person aufnimmt, die der Hellseher wiederum wahrnimmt.

Pyromantie Das Wahrsagen aus der Bewegung, der Farben und der Formen des Feuers.

Pansophie So wie sich die Theosophie mit der Erkenntnis Gottes befasst, ist das Ziel der Panosophie die „allumfassende Weissheit, was auch die Übersetzung aus dem Griechischen bedeutet. Es geht hier um das Zusammenfassen allen Wissens zu einem. Dazu zählt

  • Astrologie
  • Antrosophie
  • Freimauerei und andere geheime Gesellschaften
  • Mystik
  • Paranormale Erscheinungen
  • Spiritismus
  • Philosophie
  • Metaphysik
  • Religionen
Para Griechisch: neben. Durch das Voranstellen von „para“ wird angezeigt, dass es sich bei dem Vorgang um etwas handelt, das mit üblichen Erkenntnissen oder Methoden nicht zu erklären ist.

Planchette Ein kleines tischähnliches und mit Eolen versehenes Gerät, das bei spiritisstischen Sitzungen zum Empfangen von Botschaften verwendet wird. Ein Bleistift ersetzt eines der Füsschen. Das Tischchen steht über einem Blatt Papier, wandert hin und her und schreibt – wenn der Jenseits-Kontakt klappt – Worte oder Begriffe auf.

kartenlegen lenormand kontakt über mich magie rituale experten liebeszauber astrologie hexen templer startseite zigeunerkarten esoterik-lexikon kartenlegen-lexikon astrologie-lexikon magie-lexikon webverzeichnis sitemap1 sitemap2 sitemap3 sitemap4 sitemap5 kredit und kredite online